
Die Klever Stadtschreiberin
Hochschle Rhein-Waal: Anteil der weiblichen Studienanfängerinnen liegt unter dem Durchschnitt
Dass die so genannten MINT- Fächer, Studiengänge aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, ihren Absolventinnen und Absolventen hervorragende Berufsaussichten und überdurchschnittlich gute Verdienstmöglichkeiten bieten, ist bereits bekannt, doch das der Anteil der weiblichen Studienanfängerinnen in den meisten dieser Fächer weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt liegt, wird immer noch viel zu wenig thematisiert.
Laut der Internetseite studienwahl.de ist das Verhältnis unter den Studienanfängern insgesamt zwar ausgeglichen, trotzdem beträgt der Anteil weiblicher Studierenden beispielsweise in den Fächern Maschinenbau/Verfahrenstechnik und der Informatik nur je 18%, im Bauingenieurwesen 27% und in der Elektrotechnik gar nur 9%. Lediglich in der Mathematik ist das Verhältnis ausgeglichen.
Wie schon oft erwähnt wurde, bietet auch die Hochschule Rhein- Waal schwerpunktmäßig die so genannten MINT- Fächer an, doch hier spiegeln die Zahlen nur in Ansätzen den bundesweiten Durchschnitt wider. Von insgesamt 127 Studenten sind bereits 73 weiblich, wobei die meisten von ihnen im Fach Bio Science and Health eingeschrieben sind. Hier sind es 37 Studienanfängerinnen von insgesamt 47. Im Fach International Business dagegen ist das Verhältnis mit 24 Frauen und 21 Männern beinahe ausgeglichen, lediglich im Studiengang E- Government bekräftigen die Zahlen wiederum das deutsche Gesamtbild: Hier sind nur 12 von 35 Studenten weiblich.
An der HRW selbst erklärt man sich die widersprüchlichen Zahlen mit der Tatsache, dass nicht alle Studiengänge „reine“ MINT- Fächer sind. So werden in vielen Studiengängen gleichermaßen Soft Skills wie Kommunikation und Präsentation gelehrt, weswegen sie als interdisziplinär zu bezeichnen sind. Da Frauen in der Regel eine größere Affinität für Sprachen haben, schrecken sie auch weniger davor zurück sich in Studiengängen einzuschreiben, die in einer Fremdsprache unterrichtet werden. So ist es beispielsweise bei International Business der Fall.
Jedoch möchte die HRW sich nicht auf den bestehenden Verhältnissen ausruhen. Beispielsweise wird sich die Hochschule unter anderem auf dem diesjährigen Girl´s day am 22. April präsentieren, um weiterhin junge Frauen für MINT- Fächer zu begeistern.
Wie schon oft erwähnt wurde, bietet auch die Hochschule Rhein- Waal schwerpunktmäßig die so genannten MINT- Fächer an, doch hier spiegeln die Zahlen nur in Ansätzen den bundesweiten Durchschnitt wider. Von insgesamt 127 Studenten sind bereits 73 weiblich, wobei die meisten von ihnen im Fach Bio Science and Health eingeschrieben sind. Hier sind es 37 Studienanfängerinnen von insgesamt 47. Im Fach International Business dagegen ist das Verhältnis mit 24 Frauen und 21 Männern beinahe ausgeglichen, lediglich im Studiengang E- Government bekräftigen die Zahlen wiederum das deutsche Gesamtbild: Hier sind nur 12 von 35 Studenten weiblich.
An der HRW selbst erklärt man sich die widersprüchlichen Zahlen mit der Tatsache, dass nicht alle Studiengänge „reine“ MINT- Fächer sind. So werden in vielen Studiengängen gleichermaßen Soft Skills wie Kommunikation und Präsentation gelehrt, weswegen sie als interdisziplinär zu bezeichnen sind. Da Frauen in der Regel eine größere Affinität für Sprachen haben, schrecken sie auch weniger davor zurück sich in Studiengängen einzuschreiben, die in einer Fremdsprache unterrichtet werden. So ist es beispielsweise bei International Business der Fall.
Jedoch möchte die HRW sich nicht auf den bestehenden Verhältnissen ausruhen. Beispielsweise wird sich die Hochschule unter anderem auf dem diesjährigen Girl´s day am 22. April präsentieren, um weiterhin junge Frauen für MINT- Fächer zu begeistern.

