
Die Klever Stadtschreiberin
Arbeiten neben dem Studium
Etliche Studenten sind heutzutage gezwungen, neben ihrem Studium arbeiten zu gehen, manchmal sogar trotz des Anspruchs auf Bafög. Auch einige Studenten der HRW stehen unter dem Druck, einerseits gute Leistungen zu erbringen, andererseits die Studiengebühren, in manchen Fällen auch noch eine eigene Wohnung bezahlen zu müssen.
Neben einem vollen Stundenplan, der an drei Tagen die Woche erst um 18 Uhr endet, und dem vielen Stoff, den man sich im Selbststudium aneignen muss, bleibt unterm Strich nicht mehr viel Zeit übrig um arbeiten zu gehen.
„Man muss gut organisiert sein“, so eine Studentin, die bei einer bekannten schwedischen Modekette jobbt. Die flexiblen Arbeitszeiten, welche sie sich mehr oder weniger selbst einteilen kann, kommen ihr dabei sehr gelegen.
Andere dagegen sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Job. „Ich fahre jeden Tag mit dem Zug eine Stunde nach Hause“, erklärt eine Bio Science and Health- Studentin. „Leider ist es darum sehr schwer für mich, überhaupt eine Stelle zu finden.“
Die Arbeitszeit ist eben das Kriterium schlechthin auf der studentischen Jobsuche. Viele suchen darum nur für die Semesterferien eine Beschäftigung. Begehrt sind hier vor allem Fließband- oder Verpackungsarbeiten, beispielsweise bei Multipack. Dort werden solche Teilzeitjobs allerdings nur nach entsprechender Auftragslage angeboten, die momentan nicht besonders hoch ist. Auch Fuji kann aufgrund der Schließung der Produktion in Kleve keine Studentenjobs im Sinne der geringfügigen Beschäftigung mehr anbieten.
In der Hochschule selbst kann man sich entweder im Eingangsbereich über Jobangebote informieren (hier scheinen vor allem potenzielle Nachhilfelehrer sehr gefragt zu sein), oder man arbeitet direkt in der Hochschule als „Campus Scout“. Diese Jobs sind besonders begehrt, da man sich den Weg zur Arbeit und somit kostbare Zeit erspart. Für dieses Semester sind darum auch schon alle Stellen belegt, doch wenn sich zum nächsten Semester mehr Studenten einschreiben, werden auch mehr „Campus Scouts“ notwendig sein. Dann wird der ein oder andere bestimmt Glück haben.
„Man muss gut organisiert sein“, so eine Studentin, die bei einer bekannten schwedischen Modekette jobbt. Die flexiblen Arbeitszeiten, welche sie sich mehr oder weniger selbst einteilen kann, kommen ihr dabei sehr gelegen.
Andere dagegen sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Job. „Ich fahre jeden Tag mit dem Zug eine Stunde nach Hause“, erklärt eine Bio Science and Health- Studentin. „Leider ist es darum sehr schwer für mich, überhaupt eine Stelle zu finden.“
Die Arbeitszeit ist eben das Kriterium schlechthin auf der studentischen Jobsuche. Viele suchen darum nur für die Semesterferien eine Beschäftigung. Begehrt sind hier vor allem Fließband- oder Verpackungsarbeiten, beispielsweise bei Multipack. Dort werden solche Teilzeitjobs allerdings nur nach entsprechender Auftragslage angeboten, die momentan nicht besonders hoch ist. Auch Fuji kann aufgrund der Schließung der Produktion in Kleve keine Studentenjobs im Sinne der geringfügigen Beschäftigung mehr anbieten.
In der Hochschule selbst kann man sich entweder im Eingangsbereich über Jobangebote informieren (hier scheinen vor allem potenzielle Nachhilfelehrer sehr gefragt zu sein), oder man arbeitet direkt in der Hochschule als „Campus Scout“. Diese Jobs sind besonders begehrt, da man sich den Weg zur Arbeit und somit kostbare Zeit erspart. Für dieses Semester sind darum auch schon alle Stellen belegt, doch wenn sich zum nächsten Semester mehr Studenten einschreiben, werden auch mehr „Campus Scouts“ notwendig sein. Dann wird der ein oder andere bestimmt Glück haben.

