
Die Klever Stadtschreiberin
Kleves Potenzial als Studentenstadt
Noch bis zum 03. Dezember bleibt die Hochschule in Kleve und Kamp- Lintfort geschlossen. Dies bietet mir eine gute Möglichkeit, auch einmal in anderer Richtung über die Hochschulansiedlung nachzuforschen.
Zugute kam mir hierbei meine langjährige Arbeit im Jugendheim in Kellen, wobei sich vor allem eine „Mädchengruppe“ über die Jahre hielt, mit der eine Freundin und ich heute noch Treffen vereinbaren. Erst gestern nämlich hatten wir wieder so ein Treffen, bei dem ich die Gelegenheit nutzte zu fragen, wer sich vorstellen könnte, an der HRW zu studieren, und wie sie Kleve als Hochschulstadt bewerten würden. Die „Mädchen“, mittlerweile schon 17 und 18 Jahre alt, sind nun intensiv mit dem Thema Berufswahl beschäftigt, und schienen mir darum eine geeignete Zielgruppe für eine Befragung.
Zunächst stellten wir fest, dass sich zwei Parteien zu der Frage, ob sie sich vorstellen könnten, in Kleve zu studieren, herauskristallisierten. Einige sagten deutlich, dass sie sich das schon vorstellen könnten, wenn die angebotenen Studiengänge mit ihren Interessen übereinstimmten. Sie empfinden Kleve aufgrund der ländlichen Umgebung und Natur als eine Stadt mit hoher Lebensqualität, wobei sie es dennoch nicht als „Kaff“ bezeichnen würden. Sie freuen sich, dass mit der Hochschulansiedlung nun mehr junge Leute nach Kleve kommen werden, und dass mehr Freizeitangebote auf junge Menschen zugeschnitten werden.
Andere dagegen konnten dies überhaupt nicht nachvollziehen, bei manchen steht der Wunsch zum Studieren schon felsenfest. Am größten ist die Sehnsucht danach, „mal etwas anderes zu sehen, anderen Leuten zu begegnen“.
Nach einiger Zeit entbrannte eine hitzige Diskussion über Kleves Potenzial als Studentenstadt. Die, die wegziehen möchten, sahen ein ganz klares Manko bei den wenigen Freizeitaktivitäten, die die Stadt ihnen bieten würde. Allein einig war man sich im Punkt Strandbar; den Wegfall derselbigen empfinden sie als erheblichen Verlust für die Zielgruppe.
Das Ergebnis dieser Diskussion spiegelt wider, was auch die Studenten der HRW denken: Die Stadt als solche bietet Erholung und hat „Wohlfühlcharakter“. Allein über die Freizeitangebote für junge Studenten, die das Bedürfnis nach Austausch und Begegnung haben, sollte noch nachgedacht werden.
Zunächst stellten wir fest, dass sich zwei Parteien zu der Frage, ob sie sich vorstellen könnten, in Kleve zu studieren, herauskristallisierten. Einige sagten deutlich, dass sie sich das schon vorstellen könnten, wenn die angebotenen Studiengänge mit ihren Interessen übereinstimmten. Sie empfinden Kleve aufgrund der ländlichen Umgebung und Natur als eine Stadt mit hoher Lebensqualität, wobei sie es dennoch nicht als „Kaff“ bezeichnen würden. Sie freuen sich, dass mit der Hochschulansiedlung nun mehr junge Leute nach Kleve kommen werden, und dass mehr Freizeitangebote auf junge Menschen zugeschnitten werden.
Andere dagegen konnten dies überhaupt nicht nachvollziehen, bei manchen steht der Wunsch zum Studieren schon felsenfest. Am größten ist die Sehnsucht danach, „mal etwas anderes zu sehen, anderen Leuten zu begegnen“.
Nach einiger Zeit entbrannte eine hitzige Diskussion über Kleves Potenzial als Studentenstadt. Die, die wegziehen möchten, sahen ein ganz klares Manko bei den wenigen Freizeitaktivitäten, die die Stadt ihnen bieten würde. Allein einig war man sich im Punkt Strandbar; den Wegfall derselbigen empfinden sie als erheblichen Verlust für die Zielgruppe.
Das Ergebnis dieser Diskussion spiegelt wider, was auch die Studenten der HRW denken: Die Stadt als solche bietet Erholung und hat „Wohlfühlcharakter“. Allein über die Freizeitangebote für junge Studenten, die das Bedürfnis nach Austausch und Begegnung haben, sollte noch nachgedacht werden.

