„Was einer alleine nicht schafft“:

Die neue RP-Serie

Volksbank-Vorstandsvorsitzender Frank Ruffing

„Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“: So lautet das Motto der Serie der Rheinischen Post und der Volksbank Kleverland, bei der immer samstags Vereine vorgestellt werden, in denen Voba-Mitarbeiter aktiv sind, deren Projekte in 2014 von dem Geldinstitut unterstützt werden.

Volksbank-Vorstandsvorsitzender Frank Ruffing erläutert die Hintergründe.

Wie kam es zu der Idee?


Frank Ruffing:
Geboren wurde sie beim Jubiläum der genossenschaftlichen Organisation im vorigen Jahr. Das gewählte Motto ist der Wesenszug, den wir als Genossenschaftsbank verkünden wollen. Aber wir wollen auch beweisen, dass wir die engagierteste Bank der Region sind und dazu zählt auch die Vereinsarbeit, in der viele unserer Mitarbeiter aktiv tätig sind.

Gibt es da Zahlen?


Frank Ruffing:
Ja, es gibt etwa 100 Vereine, in denen unsere Mitarbeiter vertreten sind, dabei reicht die Bandbreite vom Kindergarten-Förderverein über Sportvereine aller Art bis hin zu Heimatvereinen oder der Freiwilligen Feuerwehr. Und die Mitarbeiter sind auf allen Ebenen engagiert, vom einfachen Mitglied bis zum Trainer, vom Kassierer bis zum Vorsitzenden.

Welche Ziele verfolgt die Volksbank Kleverland?

 

Frank Ruffing: Wir haben uns zunächst einmal zum Ziel gesetzt, das Ehrenamt als ein besonderes und erhaltenswertes Engagement nach draußen zu kommunizieren. Deshalb danken wir auch unseren Mitarbeitern für ihr Engagement und wollen das auch finanziell ausdrücken, indem wir in diesem Jahr die Projekte dieser Vereine unterstützen.

Zum Beispiel?

 

Frank Ruffing: Die Palette ist groß: Sie reicht von der Anschaffung von Sportgeräten oder Trikots oder auch einer Lyra bis hin zur Instandsetzung von Kinderspielplätzen. Im Rahmen einer Jurysitzung haben wir alle eingereichten Vorschläge diskutiert, egal, ob die Projekte vom Auszubildenden oder vom Vorstandsvorsitzenden vorgeschlagen worden sind und uns bemüht, die Mittel gerecht zu verteilen. Dadurch bekommen die Vereine auch die Chance, sich und ihre Angebote einmal öffentlich zu präsentieren und auf sich aufmerksam zu machen. Und wir wissen, dass jeder Euro an der richtigen Stelle ankommt und für vernünftige Projekte ausgegeben wird.

Jürgen Loosen stellte die Fragen.